Spießig? Nein danke! – Bankkaufleute

Der Anzug sitzt, die Krawatte passt farblich dazu, die Schuhe sind frisch poliert und glänzen im Sonnenlicht… willkommen im spießigen Leben eines Bänkers. VON WEGEN! Als Bankkaufmann-/frau seid ihr so flexibel, dass euer Leben gar nicht langweilig und spießig werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten, wie eure Ausbildung aussehen kann. Einige Daten stehen allerdings fest.

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Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Zuständige Stelle: IHK
Dauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Bankkaufmann ist nicht gleich Bankkaufmann

Nicht jede Ausbildung ist gleich, nur weil sie dieselbe Bezeichnung hat. Wenn ihr eine Ausbildung zu Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann macht, dann hängt der Ablauf stark von der Branche, der jeweiligen Bank oder der Position innerhalb des Unternehmens ab. Es gibt zum Beispiel große Filialen mit viel Kundenkontakt, Direktbanken ohne Filialen, dafür aber mit viel Telefonkontakt oder auch Zentralbanken, in denen du vielleicht gar keinen Kontakt mit Kunden hast. Wenn du dich entscheidest, dann achte darauf, was deine Stärken sind. Bist du kommunikativ und geduldig? Dann ist telefonischer Kontakt vielleicht eher dein Ding. Oder planst und organisierst du gerne? Dann bewirb dich doch bei einer Zentralbank, bei der du hinter den Kulissen tätig sein kannst. Wenn du noch unsicher bist, ob diese Ausbildung etwas für dich ist, lies dir am besten auch mal die Inhalte durch, die man in der meist dreijährigen Ausbildung erlernt.

Hier findest du die Ausbildungsordnung als Bankkaufmann-/frau.

(Quelle: www.azubiyo.de)

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