Fachberater/in für integrierte Systeme und Softwaretechniken

Wenn das mal nicht eine Berufsbezeichnung ist, die es in sich hat! Aber das ist noch nicht alles. Denn Fachberater für integrierte Systeme und Softwaretechniken werfen noch mit anderen Begriffen wie „CAD“, „CMS“ oder „SAP“ um sich. Du kannst damit auch nichts anfangen? Kein Problem, wir klären dich über die wichtigsten Fakten einer Ausbildung als Fachberater/in auf!software-544958_1920

Art der Ausbildung: Abiturientenausbildung (duale Ausbildung + Zusatzqualifikation)
Zuständige Stelle: Deine Prüfungen legst du an deiner Ausbildungsstelle vor einem Prüfungsausschuss und der zuständigen IHK ab.
Dauer: 3 Jahre

Integrierte Systeme oder lieber Softwaretechniken?

Das ist hier die große Frage. Denn in dieser Abiturientenausbildung, die sich hauptsächlich mit der Datenverarbeitung in Unternehmen beschäftigt, musst du dich für eine Fachrichtung entscheiden.

Entweder wirst du Fachberater/in für integrierte Systeme und kümmerst dich eben darum, wie Hard-und Software in dem jeweiligen Unternehmen eingesetzt und untergebracht werden können. Zudem lernst du in der Ausbildung, Computersysteme zu planen, umzusetzen, zu administrieren, zu warten und zu programmieren. Das klingt im ersten Moment schlimmer als es ist – schließlich sollst du all das ja auch erstmal lernen. Später kannst du dann bei Mobilfunkanbietern oder Multimedia-Dienstleistern arbeiten. Möglich sind aber auch Arbeitsplätze bei IT-Herstellern oder in der Wirtschaft.

Oder aber… du wirst Fachberater/in für Softwaretechniken und arbeitest in der IT-Branche bei Softwareberatern, Datenbankanbietern oder IT-Fachabteilungen in großen Unternehmen. Was du dann machst? Hauptsächlich Programme für Unternehmen entwerfen, mit denen sie ihre Geschäfte besser und schneller abwickeln können. Dabei planst du Softwareprojekte und setzt sie um. Außerdem lernst du, nebenbei den Vertrieb zu unterstützen und die Kunden zu betreuen.

Hat das dein Interesse geweckt; beschäftigst du dich gern mit Computersystemen? Dann zögere nicht lange und suche nach einer Ausbildungsstelle in der Richtung!

(Quelle: www.azubiyo.de)

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