Fahrzeuglackierer/in – ein vielfältiger Job!

Kaum ein Land identifiziert sich so sehr mit der Autoindustrie wie Deutschland. Und das auch zu Recht. Denn das Automobil und die dazugehörige Industrie sind tief bei uns verwurzelt. Deswegen bietet es sich auch an, einen Beruf in dieser Riege anzustreben.

Als Fahrzeuglackierer hat man gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und hat die Möglichkeit, nicht nur in Werkslackierereien zu arbeiten, sondern auch in Fachwerkstätten, im Boots- und Yachtbau sowie im Luft- und Raumfahrtbau.

Die Aufgabe des Fahrzeuglackierers ist entscheidend, denn er versiegelt Holräume, konserviert Oberflächen, schleift und grundiert Untergründe und trägt schließlich mit Spritzgeräten die Lackschicht auf.

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Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Zuständige Stelle: IHK, HWK
Dauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Doch das ist längst nicht alles, denn als Fahrzeuglackierer lernst du auch, wie man Beschriftungs-, Design- und Effektlackierungen herstellt, wie man Lackschäden beseitigt und wie man Autobautteile demontiert und montiert.

Es gibt zwar keine besonderen Vorraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf, dennoch ergab eine Statistik der Bundesagentur für Berufsbildung, dass zwei Drittel der Auszubildenden einen Hauptschulabschluss und ein Drittel einen Realschulabschluss mitrbringen.

Liebst du Autos und würdest gerne direkt an ihnen arbeiten? Dann ist dieser Beruf genau das Richtige für dich!

(Quelle: www.azubiyo.de)

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