Was machen Masseure und medizinische Bademeister?

Massagen dienen nicht nur als Entspannungsmaßnahme nach einer anstrengenden Woche, sondern auch als therapeutische Behandlungsform.

Wie du sicherlich weißt, gibt es gefühlt unendlich viele Arten von Therapien und Massagen in diesem Berufszweig. Doch als ausgebilderte/r Masseur/in oder medizinische/r Bademeister/in ist es dein Job, für deine Patienten individuelle Massagetherapien oder andere physikalische Behandlungstherapien zu erarbeiten. Häufig auch in Zusammenarbeit mit dem verordnenden Arzt.

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Art der Ausbildung: schulisch (Berufsfachschule und Betriebspraktika)
Zuständige Stelle: Deine Prüfungen finden vor einem Prüfungsausschuss an deiner Schule statt.
Dauer: 2,5 Jahre

Ist das denn schon alles?

Nein, zu diesem Ausbildungsberuf gehört natürlich noch mehr. Du wirst zum Beispiel den Unterschied zwischen elektro-, thermo- und strahlentherapeutischen Behandlungsformen lernen, wie Reflexzonen entstehen und wie Kneipp’sche Anwendungen (also Wasserkuren) durchgeführt werden.

Auch Behandlungsformen wie Lymphdrainagen, Akkupunkturmassagen, medizinische Bäder, Packungen und Inhalationen gehören zu deinem Berufsfeld. Arbeiten kannst du dann zum Beispiel in Krankenhäusern, Massagepraxen, Pflegeheimen, Bädern oder Saunas.

Na? Haben wir dein Interesse geweckt? Dann solltest du mal schleunigst anfangen, deine Bewerbung zu erstellen.

(Quelle: www.azubiyo.de)

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