Was macht man als Sport- und Fitnesskaufmann/-frau?

Man braucht sich nur kurz umzuschauen und merkt, wie sehr Fitness die Menschen heutzutage begeistert. Im 21. Jahrhuntert ist ein starker, gesunder und fitter Körper für viele Leute sehr begehrenswert. Fast jeder hat ein sportliches Hobby, viele gehen auch einfach in Fitnessstudios, die heutzutage schon ziemlich überfüllt sind. Wer da den Überblick behalten soll? Das sind eben die Sport-und Fitnesskaufleute. Denn die betreuen die Mitglieder, planen Sportkurse oder beraten Kunden.fitness-studio-1916759_1920

Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Zuständige Stelle: IHK
Dauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Den ganzen Tag Trainingspläne erstellen?

Nein, natürlich nicht. Zunächst einmal gibt es andere Möglichkeiten, als nur im Fitnessstudio zu arbeiten. Beispielsweise kannst du dich in der Wellnessbranche, bei Sportvereinen oder Sportanlagen, in Schwimmbädern und Fußballstadien bewerben. Und selbst dann verbringst du nicht den ganzen Tag draußen oder in einer Halle – du arbeitest auch viel im Büro. Denn zu dieser Ausbildung gehören auch Aufgaben aus dem Personalwesen, wie z.B. das Erstellen von Abrechnungen und Kalkulationen. Außerdem entwickelst du verschiedene Konzepte für den Betrieb und befasst dich somit auch oft mit planenden und verwaltenden Aufgaben.

P.S. Und nein, du musst nicht durchtrainiert oder wie ein Bodybuilder aussehen, damit sie dich nehmen!

(Quelle: www.azubiyo.de)

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